Ulrike Krumbiegel
Ulrike Krumbiegel / Foto: Stephan Rabold
Ulrike Krumbiegel / Foto: Stephan Rabold

Ulrike Krumbiegel, geboren 1961 in Berlin, absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspiel "Ernst Busch" in Berlin. Nach ersten Engagements am Schweriner Theater wechselte sie 1986 zum Deutschen Theater Berlin und blieb dort bis 2001 festes Mitglied des Ensembles.

Weitere Engagements gab es parallel beim Berliner Ensemble, den Münchner Kammerspielen, dem Maxim-Gorki-Theater und dem Residenztheater des Bayrischen Staatsschauspiels.    

Seit 1988 arbeitet Ulrike Krumbiegel auch als Schauspielerin für Film und Fernsehen. Neben diversen Auftritten in TV-Serien wie »Tatort«, »Polizeiruf 110«, »Stubbe - Von Fall zu Fall« oder »Der Elefant« spielt sie seit 2003 in der ARD-Serie »Bloch« die Rolle der Lebensgefährtin von Bloch. Auch im Kino ist Ulrike Krumbiegel immer wieder zu sehen, zuletzt in der Produktion »Vater Morgana« mit Christian Ulmen und Felicitas Woll.    

Ulrike Krumbiegel gewann 2003 den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Beste Schauspielerin - Hauptrolle" für ihre Leistungen im Fernsehfilm »Geschlecht weiblich« von Dirk Kummer. 2008 gewann sie die "Goldene Kamera" als "Beste Schauspielerin" für ihre Rolle in »Polizeiruf 110 - Jenseits«.

KINOSPIELFILME (Auswahl)

2011 »Linie 102« Regie: Damian Schipporeit
2010 »Vater Morgana« Regie: Till Endemann
2009 »Mensch Kotschie« Regie: Norbert Baumgarten
2007 »Anonyma - Eine Frau in Berlin« Regie: Max Färberblock
2006 »Meer is nich« Regie: Hagen Keller
2006 »Jagdhunde« Regie: Ann-Christin Wecker
2004 »Antikörper« Regie: Christian Alvart
2003 »Der Untergang« Regie: Oliver Hirschbiegel

HAUPTROLLEN IN FILM & FERNSEHEN (Auswahl)

2009 »Der Verlorene Vater« Regie: Hermine Huntgeburth
2007 »Die Wölfe« Regie: Friedemann Fromm
2004 »Schwalbennest« Regie: Maris Pfeiffer
2003 »Eva Blond - Wie das Leben so spielt« Regie: Matthias Glasner
2002 »Mein Vater« Regie: Andreas Kleinert
2001 »Paulas Schuld« Regie: Claudia Garde
1994 »Der Kontrolleur« Regie: S. Trampe